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Mietwagen in der
Dominikanischen Republik

 

Freundliche Leute, Bachata und viel Sonne Dezember 2008

Von Familie Wiendl

 

Etwas mulmig war mir schon, als ich (47) mit meiner Ehefrau und meinen beiden Töchtern eine Reise in die Dominikanische Republik plante:  Viele Internetseiten informieren über die hohe Kriminalität und Überfälle auf der Insel, sogar mein Reiseveranstalter warnte vor Ausflügen auf eigene Faust und unter Bekannten herrschte die Meinung, dass es gar nicht möglich wäre, das Hotel zu verlassen.

Letzter Spaziergang am Strand von Cabarete
Laguna GriGri beim Rio San Juan

Per Zufall entdeckte ich die Adresse von Andre Kobilke, einem Autoverleiher, der sich vor einigen Jahren eine neue Heimat auf der karibischen Insel fand – ein Glücksfall für mich und meine Familie: Zuverlässiger Hol- und Bringservice zum Flughafen, tadellose Autos in allen Ausführungen, unkomplizierte Abwicklung des Geschäfts in familiärer und sehr freundlicher Atmosphäre.

Letzter Spaziergang am Strand von Cabarete
Leguan (Rinozeronte) auf der Isla Cabrita im
Lago Enriquillo
Es erwies sich von großem Vorteil, dass wir mit der Familie Kobilke deutschsprachige Ansprechpartner gleich zu Beginn unserer Reise hatten. Herr Kobilke beantwortete uns alle wichtigen Fragen - von denen es sehr viele gab dank der Gerüchte in Deutschland – ausführlich und objektiv. Außerdem vermittelte er uns gleich für die erste Nacht eine Unterkunft in einer traumhaften Lage, da wir unser erstes Hotel nicht am selben Tag noch anfahren konnten.

Gebucht hatten wir zwei verschiedene Hotels „all inclusive“ für je eine Woche. Die erste Woche verbrachten wir im Süden der Insel, in Boca Chica, etwa 30 km östlich von der Hauptstadt Santo Domingo, die zweite Woche in Cabarete, einem Ort etwa 25 km östlich von Puerto Plata. Diese Aufteilung erwies sich als sehr vorteilhaft, da wir möglichst viel von der Insel sehen wollten und dadurch die Anfahrtswege unserer Ziele kürzer waren.

Letzter Spaziergang am Strand von Cabarete
Säulenkaktus im Lago Enriquillo vor der
Isla Cabrita

Schon die erste Fahrt vom Norden der Insel über die neugebaute „Schnellstraße“ durch den Nationalpark „Los Haitises“ Richtung Süden beeindruckte uns durch seine palmengesäumten Straßen, gemischt mit überhängenden Flamboyants und herrlichen Einblicken auf Flüsse und Strände und ... Schlaglöchern. Zu jeder Zeit muss man mit ihnen rechnen, wobei man sich jedoch bald daran gewöhnt. Der Vorteil: Der Fahrer durchquert die Insel zu jeder Zeit aufmerksam! Es erübrigt sich zu erwähnen, dass es dadurch sehr gefährlich wird nachts zu fahren.

Die Fahrweise der einheimischen Bevölkerung ist für deutsche Verhältnisse etwas ungewohnt, jedoch keineswegs aggressiv: Jeder nimmt auf den anderen Rücksicht und man orientiert sich per Blickkontakt. Das Fahren in den Städten ist nicht schlimmer als auch in unseren Großstädten, hier jedoch verzeiht man Ihnen Ihre „Fahrfehler“ großzügig.

Letzter Spaziergang am Strand von Cabarete
Landschaft bei Azua (Südwesten)

Bereits während der ersten Fahrten bemerkten wir, wie hilfsbereit und fröhlich die einheimische Bevölkerung ist: Bereitwillig gaben sie Auskunft, wenn man nach dem Weg fragte, sie singen bei jeder Gelegenheit und die Kinder lassen sich sehr gerne fotografieren (ohne gleich die Hand aufzuhalten!).

Besonders bei einer Fahrt zum Lago Enriquillo im Südwesten des Landes erlebten wir diese natürliche Freundlichkeit. Hier übernachteten wir trotz unseres komfortablen „all inclusive“ in einem kleinen Hotel (8 € für das Doppelzimmer!) – einfach, aber sauber und in einem traumhaften Ambiente.

Unser Mietwagen
Unser Mietwagen: Ideal für unsere Familie,
hohe Bodenfreiheit, 4x4 mit sparsamen Diesel

Ich möchte hier auf keinen Fall die oben erwähnte Kriminalität herunterspielen. Wir haben sogar erlebt, wie in Santo Domingo an einer Ampel ein Auto überfallen wurde. Man sollte einfach die „normalen“ Vorsorgemaßnahmen treffen: während der Fahrt die Türen versperren, keinen Schmuck offen zur Schau stellen, nichts im Auto liegen lassen usw. Dann ist das Reisen in der Dominikanischen Republik nicht gefährlicher als in unseren südlichen europäischen Ländern.
Wer sich aber nur hinter den Hotelmauern „verschanzt“ und vielleicht noch einen der extrem teuren Ausflüge mitmacht, dem entgeht ein unvergessliches Erlebnis: reisen durch ein Land mit seiner vielfältigen, wunderschönen Natur und seinen interessanten, freundlichen Leuten.
Gerne bin ich auch bereit, weitere Auskünfte per Internet zu geben unter der Adresse:

 

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Kobi Rent Motors, Sosua, Dominikanische Republik
Telefon: Andre Kobilke ( 001 ) 809 571 4169, Handy: ( 001 ) 809 848 0883
Email: kobilke@gmx.net
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